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Johannes Rau Schule im Schulzentrum Pennenfeld


... in den Medien

General~Anzeiger, Bonn, 10.12.2016
Hochs und Tiefs gemeistert
40 Jahre Schulzentrum Pennenfeld


Vor dem Schulzentrum: (hinten, von links) Realschul-Leiterin Julia Nonhoff, Altrektor Gottfried Dickmanns 
und Rektorin Christine Heidbreder mit Schülern. Foto: friese


10.12.2016 BAD GODESBERG. 
Das Schulzentrum Pennenfeld wurde genau vor 40 Jahren von Oberbürgermeister Hans Daniels eingeweiht.

Eine wunderschöne Feier war das am 10. Dezember 1976, als Oberbürgermeister Hans Daniels das nagelneue gelbe Pennenfelder Schulzentrum einweihte, erinnert sich Gottfried Dickmanns. Er war bis 1998 Rektor der Gemeinschaftshauptschule, die mit der damaligen Geschwister-Scholl-Realschule in der Albertus-Magnus-Straße einziehen konnte. „Herr Daniels hatte sich ja auch mächtig in die Riemen gelegt. In zweieinhalb Jahren war der Komplex gebaut“, sagt Dickmanns.

Er schwärmt im Rückblick von den großzügigen Fach- und Werkräumen, die mit Aula und Turnhalle auf beide Schulen warteten. Man habe dort so vieles für rund 1000 Schüler organisieren können: auch Musizieren und Holzverarbeitung am Nachmittag, die Vorbereitung auf Englandfahrten im Sprachlabor. „Ich würde dort sofort wieder anfangen“, meint Dickmanns begeistert.

Die eine Partnerin war die Hauptschule, die sich 1968 aus der evangelischen Volksschule an der Robert-Koch-Straße entwickelt hatte. 1976 zog sie mit der Mehlemer Hauptschule ein paar Meter weiter in den Neubau. „Ich fand 1985, als ich dazukam, das Zentrum innen zu dunkel. Aber wir wurden dann ja immer heller“, erzählt die heutige Rektorin Christine Heidbreder. Sie übernahm nach Barbara Kahlen 2001 die Leitung.
Hochs und Tiefs gemeistert

Alle Hochs und Tiefs hat Heidbreder seither mitgemacht: 2002 den Besuch von Bundespräsident Johannes Rau, als man einen Integrationswettbewerb gewann, 2007 die Umbenennung nach dem prominenten Förderer. 2006 gab eine Qualitätsanalyse der Schule gute Noten. Man arbeitet im Modellprojekt Selbstständige Schule, ist längst Ganztagsschule. „Und doch ist unser Image schlecht, weil Leute aus Unkenntnis sofort ein Riesentheater machen, wenn im Ortsteil Probleme sind“, sagt Heidbreder.

Als „Zitronenschule“ verschrien war lange auch die andere Partnerin, die Carl-Schurz-Realschule, obwohl auch sie gute Arbeit leistete. „70 Jahre alt – und immer noch jung!“ wirbt sie heute. Denn letztlich ging die verzweigte Geschichte der Godesberger Realschulen, die seit 40 Jahren im Schulzentrum konzentriert wurden, schon 1947 unter Theodor Hohmann los.

Beim Einzug in Pennenfeld hieß man Geschwister-Scholl-, ab 1984 unter Fritz Keßler einheitlich Carl-Schurz-Realschule. So weit, so kompliziert. Jürgen von Hünerbein, Franz-Josef Kogel, Holger Tegtmeier und Sabine Suchan hießen die weiteren Rektoren.
„Zukunftsschule NRW“ mit Schwerpunkt „Individuelle Förderung“

Unter der heutigen kommissarischen Leiterin Julia Nonhoff ist man „Zukunftsschule NRW“ mit Schwerpunkt „Individuelle Förderung“ und Pilotschule des NRW-Projekts „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Carl-Schurz mit seinen derzeit 300 Schülern bietet zwei internationale Klassen, Peer-Groups zur Drogenprävention und außerschulische Lern- und Kooperationspartner.

In beiden Schulen gingen die Anmeldungen immer mehr zurück. Die Verwaltung wollte sie 2015 zur Sekundarschule fusionieren. Doch plötzlich fehlten genau dafür die nötigen Schülerzahlen. „Warum hat man nicht gleich eine Gesamtschule geplant? Da hätten die Eltern ihre Kinder geschickt“, glaubt Altrektor Dickmanns.

Inzwischen hat sich die Hauptschule zum Sprachförderzentrum und zur inklusiven Schule gemausert. Aktuell laufen vier internationale Klassen. Die Schülerzahl hat sich auf 400 eingependelt. Die Realschule nebenan muss jedoch laut Beschluss von 2015 sukzessive bis 2021 auslaufen. „Äußerst schade, wir sind gar nicht glücklich“, gibt Nonhoff zu. Dafür nimmt ab diesem Jahr die nahe „Mädchenbastion“ Gertrud-Bäumer-Realschule auch Jungen auf.

Wie es wohl mit dem Schulzentrum Pennenfeld in zehn Jahren stehen wird? „Oh, das ist eine schwierige Frage“, gibt Christine Heidbreder zu. Und dann sagt sie: „Ich glaube, dass unsere Hauptschule auch dann weiter gebraucht wird.“ (Ebba Hagenberg-Miliu)


http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Hochs-und-Tiefs-gemeistert-article3424151.html


 
General~Anzeiger, Bonn, 18.09.2015
Flüchtlingskinder in Bonn
Deutschstunde im neuen Leben

Von Ebba Hagenberg-Miliu
BONN. Besuch in einer der 28 Bonner Vorbereitungsklassen. Die meisten Schüler haben funktionierende Familien, die ihnen Rückhalt geben. Religion ist kein Thema, über das man sich streitet.
'Meine Schüler sollen sich selbst artikulieren und nicht nur auswendig lernen', meint Lehrerin Amelie Bek (links), die in einer der vier internationalen Klasen an der Johannes-Rau-Hauptschule in Bad Godesberg unterrichtet. Foto: Axel Vogel
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'Meine Schüler sollen sich selbst artikulieren und nicht nur auswendig lernen', meint Lehrerin Amelie Bek (links), die in einer der vier internationalen Klasen an der Johannes-Rau-Hauptschule in Bad Godesberg unterrichtet. Foto: Axel Vogel

Ein Fest, bei dem bunte Eier verteilt werden wie auf dem Foto? "Das ist Ostern. Das feiern Christen", sagt Miriam (alle Schülernamen geändert) wie aus der Pistole geschossen. Das Flüchtlingsmädchen in einer der vier internationalen Klassen der Johannes-Rau-Hauptschule besitzt den Wissensstand einer 15-Jährigen - aber an ihren Deutschkenntnissen muss, ja will sie unbedingt noch arbeiten. Miriam hat Gewalt und Zerstörung erlebt. Ihr Elternhaus ging in Flammen auf. Ein Jahr hat das Mädchen keine Schule besuchen können. Dann schaffte es die Familie nach Deutschland. "Bonn ist so schön". Miriams Augen leuchten. Seit drei Wochen lernt sie in einer der 28 Bonner Vorbereitungsklassen für weiterführende Schulen. Nachmittags nutzt Miriam auch die Sprachförderung der Schule und der Arbeiterwohlfahrt. "Ich will ja mal ganz viel herausfinden", sagt sie. "Ich will in die Forschung", komplettiert Miriam auf Englisch.
"Da ist für alle in der Klasse Tempo gefragt"

Bis dahin wird das ehrgeizige Mädchen aus den Kriegsgebieten noch einige Hürden nehmen müssen. Sich gut verständigen können, sei das eine, meint Lehrerin Amelie Bek nach der Stunde, und sie lobt Jugendliche wie Miriam ausdrücklich. "Aber Deutsch lesen und schreiben und Texte analysieren, Aufgaben ausführen zu können, das ist das andere. Da ist für alle in der Klasse Tempo gefragt." Denn die Zwölf- bis 15-Jährigen seien nicht mehr so jung wie der Zehnjährige, den man kürzlich direkt aus der internationalen Klasse ins Gymnasium schicken konnte. "Die Schüler dieser Fortgeschrittenenklasse müssen bis zu zwei Jahre hart arbeiten, damit wir für sie Bildungsgänge finden und sie schließlich ans Ziel gelangen."

Zugereiste Kinder und Jugendliche, die Vorbereitungsklassen besuchten, würden mit zunehmender deutscher Sprachkompetenz möglichst schnell in ein bestehendes Regelklassensystem integriert, erläutert Dirk Schneemann für die Bezirksregierung das Ziel. Die beteiligten Bonner Schulen berichteten von einer lernfreudigen Schülerschaft und dass die schulische Integration durch intensive Sprachangebote grundlegend unterstützt werde. Daher sei die Dauer des Verbleibs in einer Vorbereitungsklasse individuell unterschiedlich, so Schneemann.

Die muntere Truppe um Miriam ist inzwischen bei anderen Festfotos angelangt. "Wenn ein Mann der Frau Blumen gibt, das ist Hochzeit, ja?", fragt Bassam, und er setzt konzentriert Wort für Wort. Wie Cristina hat er einen neuen Begriff gelernt, weiß, wie er ihn beschreibt. Und was wird auf dem nächsten Bild gefeiert? Die Klasse grübelt. "Das ist Weihnachten", meldet sich Larissa. Sie wird bald in die Regelschule wechseln können. Und was macht man mit dem Tannenbaum? Die Lehrerin blickt sich um. Shirin blättert in ihrem Wörterbuch. Abdul weiß es: "Der wird geschminkt." Er meine geschmückt, korrigiert Bek sensibel.

Keiner der Schüler, die schon länger in Deutschland sind, hat den Jungen ausgelacht. Sie hätten sofort eine Einheit gebildet, erklärt die Lehrerin das später. Das meist ähnliche Schicksal schweiße die Vorbereitungsklassen zusammen. "Sie wollen alle unbedingt weiterkommen. Und sie haben meist funktionierende Familien, die ihnen Rückhalt geben", erläutert auch Christine Heidbreder. Die Johannes-Rau-Rektorin kann auf eine langjährige Erfahrung in der Integrationsarbeit zurückblicken. "Und zwar mit Topkollegen", lobt Heidbreder. Mitte der 1990er-Jahre habe man schon die erste internationale Förderklasse unterrichtet. Mit dem Flüchtlingsstrom seit dem Frühjahr sei in guter Kooperation mit dem Schulamt die vierte Klasse gebildet worden. Eine davon ist die einzige Bonner Alphabetisierungsklasse. Diese Schüler könne man anfangs eben nicht mit den anderen unterrichten.
"Hier fallen keine Bomben"

"Aber alle sind dankbar und wissen: Hier fallen keine Bomben", betont Heidbreder. Wie tief das Trauma sitze, habe sich beim Feuerprobealarm gezeigt: Trotz Ankündigung sei ein irakisches Mädchen völlig zusammengebrochen. Und als die Klasse kürzlich einen Syrien-Film sah, habe eine Schülerin plötzlich sehr geweint, ergänzt Amelie Bek. "Sie hat die Abzeichen der Rebellengruppe erkannt, die vor ihren Augen ihre eigene Schule niederbrannte ."

Es gebe Schüler, die nach der Flucht nun wieder ins Kindsein zurückfielen. "Die sind manchmal mit den Gedanken ganz weit weg. Dann lassen wir ihnen Zeit. Wir holen sie sanft zurück", sagt Bek. Andere schlügen in Konflikten um sich. In Zusammenarbeit mit den Eltern könne man ihnen aber meist klarmachen, dass sie hier sicher seien, sagt die Rektorin. "Das sind inzwischen ganz liebe Kerlchen." Bei einem half jedoch alles nichts: Der habe so Schlimmes erlebt, dass das Jugendamt sich seiner annehmen musste. Heidbreder zuckt mit den Schultern. Eigentlich habe sie angesichts der großen Flüchtlingswelle aus dem Nahen Osten schon befürchtet, dass nun an der Schule auch "Zoff untereinander, also zwischen Muslimen und Christen" ausbrechen könnte, gibt sie zu. Aber nein, davon sei gar nichts zu spüren, bestätigt Lehrerin Bek. Religion sei kein Thema, über das man sich streite.

Mit ihrer Klasse startet sie nun in der nächsten Stunde ein Mitmach-Projekt zu vorbereiteten Fragen. Erst herrscht Unsicherheit. Was, sie sollen sich gegenseitig interviewen? Und dann ist die Sitzordnung aufgehoben. Der Syrerjunge befragt das irakische Mädchen. Miriam löchert den serbischen Klassenkameraden. "Sie sollen sich selbst artikulieren und nicht nur auswendig lernen", erklärt die Lehrerin am Rande. Klappt doch. Sie ist zufrieden. Nur ihre Klasse nicht ganz. Sie hätten die Fragen irgendwie langweilig gefunden. Die habe sich sicher ein Erwachsener ausgedacht, versuchen sie sich gemeinsam in Kritik. Amelie Bek muss lachen. "Ja, dann schreibt ihr mir jetzt mal eure Fragen auf. Ich bin gespannt."

Artikel vom 18.09.2015

Flüchtlingskinder in Bonn: Deutschstunde im neuen Leben | GA-Bonn

 
General~Anzeiger, Bonn, 23. Okt.2014
"Was glaubst du denn?"

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BAD GODESBERG. Was bewegt muslimische Jugendliche? Wie denken sie über ihre Zukunft? 
Was bedeutet ihnen ihre Herkunft? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Wanderausstellung "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland", realisiert von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die am Mittwochvormittag in der Johannes-Rau-Schule eröffnet wurde.

Weitere Infos unter www.wasglaubstdudenn.de

Vom 22.10,. bis 19.11.2014 ist die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung
in unserer Aula zu sehen.

Artikel des General~Anzeiger, Bonn

General~Anzeiger, Bonn, 18. Sept.2014
Preis für Johannes-Rau-Schule
Ballons für ein Leben ohne Qualm
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PENNENFELD.  "Eine Zigarettenpackung kostet 5,95 Euro. Kostet Dein Leben nicht mehr?!?" Diese und andere persönliche Botschaften zum Thema Nichtrauchen schickten Schülerinnen und Schüler von sechs weiterführenden Bad Godesberger Schulen anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai bei der Luftballonaktion "Lass einen los!" in die Luft. Die Kurzbotschaften an den Ballons flogen dann bis zu 500 Kilometer durch die Republik. Am weitesten schaffte es der Ballon von Leon Schmidt bis nach Sachsen-Anhalt.
Artikel des General~Anzeiger, Bonn

General~Anzeiger, Bonn, 17. Sept.2014
Verkehrserziehung für Jugendliche
Trendiger Melonenhelm soll junge Radfahrer schützen

Von Michael Wenzel
PENNENFELD.  Mit der Übergabe von 20 hochwertigen Fahrradhelmen an die Johannes-Rau-Schule hat der regionale Schulwettbewerb "Save your head" von "Der Thünker Business Center" und der "ZNS (Zentrales Nerven System) - Hannelore Kohl Stiftung" begonnen.

Artikel des General~Anzeiger, Bonn


IDW, Bonn, 03.07.2014
Natur beflügelt - junge "Botschafterinnen und Botschafter der Zoologie" erhielten Urkunden
von Sabine Heine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, 
Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Fischen ins Herz schauen, Schlangen hautnah erleben, Mäusen auf den Zahn fühlen, Mikroskopieren, wissenschaftliches Zeichnen – für die Teilnehmer der Schul-AG des Jugendprogramms „NATUR beflügelt“ des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig - Leibniz Institut für Biodiversität der Tiere und der Alexander-Koenig-Gesellschaft e.V. in Bonn gehörten solche spannenden Elemente im letzten Schulhalbjahr zum Alltag. Zwei Stunden pro Woche lernten Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 grundlegende Arbeitsmethoden eines Zoologen kennen. Nach der besonderen Präsentation erhielten die jungen "Botschafterinnen und Botschafter der Zoologie" heute morgen ihre Teilnehmerurkunden. 

Zum gesamten Text:

Steffen Winzen, Florian Knieps, Richard Wachenfeld, Dr. Uwe Schäkel (Präsident der Alexander Koenig Gesellschaft), Osman Issa, Prof. Dr. J. W. Wägele (Direktor des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig), Mahmud Ghattas, Ilhan Kaluc (Betreuender Lehrer), Johannes Schlarb (Deutsche-Telekom-Stiftung), Iman Ozariyan, Aaron Roth, Christine Heidbreder (Schulleiterin der Johannes-Rau-Schule), Ewelina Wolska, Susanne Duengelhoef (Museumspädagogische Betreuerin der AG), Monika Dancevic, Dr. Peter Geißler (Museumspädagogischer Betreuer der AG) (vlnr) bei der Urkundenübergabe.

General~Anzeiger  Bonn, 12.10.2011
Hauptschülerin wird Hauptschullehrerin
Pennenfeld. Sie ist die personifizierte Erfolgsgeschichte, die quirlige junge Klassenlehrerin, die da zum neuen Schuljahr die Fünfer an der Johannes-Rau-Hauptschule übernommen hat. "Schau dir die Aufgabe noch mal an", spricht Leyla Dilbaz einfühlungsvoll mit einem Jungen. Ihre Lehrerin sei supernett, erkläre alle Schwierigkeiten noch mal an der Tafel, flüstern Nora, Asmah und Cheline-Alina. zum Artikel "hier" klicken.
Siehe auch Archiv.

General~Anzeiger  Bonn, 06.10.2011
Schach mit Peer Steinbrück
Tipps & Kniffe für die Schülerinnen und Schüler
der Johannes-Rau-Schule

General~Anzeiger  Bonn, 24.05.2011
Das Ehepaar Peer und Gertrud Steinbrück bei uns in der Schule ...
... um das neue Mathe-Labor einzuweihen.
Text des General~Anzeiger


Mehr Platz an der Johannes-Rau-Schule

General~Anzeiger  Bonn, 21.09.2010
Wege durch den Bildungsdschungel
hier "klicken" um den gesamten Text zu lesen !

Von Ebba Hagenberg-Miliu

Pennenfeld. Mira Cabraja sitzt etwas nervös in der gut gefüllten Aula des Pennenfelder Schulzentrums.
"Wir möchten natürlich, dass unsere Tochter auf das Gymnasium kommt. Aber was, wenn das nicht klappt?"


General~Anzeiger  Bonn, 08.06.2010
... den Artikel lesen ? Bitte hier klicken !

General~Anzeiger, 11.05.2010
Projekt soll Anzahl der Sitzenbleiber senken
Johannes-Rau-Schule beteiligt sich an "Komm mit"
Den ganzen Artikel lesen.

Stadt Bonn, 05.05. 2009
Johannes-Rau-Schule wächst
Erweiterung für den Ganztagsbetrieb - Erster Spatenstich

ib-Bad Godesberg - Zwei Neubauten sollen die Johannes-Rau-Schule im Schulzentrum Pennenfeld bei der Führung des Ganztagsbetriebs unterstützen. Gestern (Dienstag, 5. Mai) nahmen Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und Schulleiterin Christine Heidbreder die Spaten in die Hand, um die Erweiterung mit einem symbolischen ersten Spatenstich zu starten. Die Schule hat im Schuljahr 2007/2008 den Ganztagsbetrieb eingeführt. Es handelt sich dabei um den erweiterten Ganztagsbetrieb, das heißt an vier Tagen in der Woche findet Unterricht bis 16 Uhr und dienstags bis 14.45 Uhr statt.

Den ganzen Artikel lesen.


Johannes-Rau-Schule
auf der 25. GODEMA vertreten


Frau Christina Rau besucht unsere Schule


Schüler der Johannes-Rau-Schule waren als "Streetdancers" zu bestaunen

Erste Godesberger Veedelszug zieht durch Mehlem - Bützen soll auf den Stundenplan - Musikgruppen sorgen für Stimmung

Von Mathias Nofze
Mehlem. (27.01.2008) 
Wenn es einen Karnevalsgott gibt, haben ihn die Mehlemer Jecken auf ihrer Seite. Der südlichste Ortsteil Bad Godesbergs wandelte sich zur närrischen Toskana, als sich am Samstag bei blauem Himmel, Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen der erste Veedelszug der aktuellen Session durch die Straßen schob.

Am Kommentatorenpunkt an der Schlossallee "stehen die Tollitäten in der Sonne", stellte Bürgermeister Ulrich Hauschild fest, der den närrischen Lindwurm mit gewohnt launigen Bemerkungen dem Publikum erläuterte.

Prinz Cornelius I. und Godesia Nina verfolgten zufrieden das Treiben ihrer Untertanen auf der Mainzer Straße, wobei Ihre Lieblichkeit eine leise Melancholie nicht verhehlen mochte: "Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Jetzt geht die Session in die Zielgerade, aber das heißt auch - sie ist bald vorbei", bekannte sie, um sich dann an der ersten Fußgruppe zu erfreuen, gestellt vom Evangelischen Kindergarten "Arche Noah".

Marienkäfer, Grashüpfer, Elefanten oder Tiger freuten sich da des Lebens, von drohender Sintflut war nichts zu spüren. Das einzige, was herabregnete, waren Kamelle. Mit vielen Märchenwesen war die Katholische Grundschule Am Domhof vertreten. Derweil erfand Hauschild ein neues Unterrichtsfach: "Bützen ist eigentlich so eine Art Turnunterricht."

Schüler der Johannes-Rau-Schule aus Pennenfeld waren als "Streetdancers" zu bestaunen, der "Stammtisch Domhofstraße" hatte, passend zum diesjährigen Motto "Godesberger Narrenolympiade", das Thema "Doping" aufs Korn genommen. "Wir sind auch ohne Spritze Spitze" prangte es am Wagen, auf dem ein überdimensionales Fahrrad nebst Fahrer und eine ebenso gewaltige Spritze ins Auge stachen.

Als "Ökoturner" mit Gießkanne auf dem Haupt brachten Mitglieder der Turnabteilung des 1. FC Godesberg Strüssje unters Volk, in "Teufelsweiber" hatte sich das Damenkomitee Rot-Weiß Mehlem verwandelt, und einen Hauch von Leder, Lack und Lippen verbreiteten die rot-schwarzen "Lucky-Lips".

Hans-Christoph Schäfer lobte hoch oben vom Wagen des Godesberger Motorclubs die "Partymeile Mehlem" und stellte Prinz Cornelius, bekanntlich Dachdecker, auf die Probe: "Wer mit Dachziegeln umgehen kann, muss auch Pralinenkästen fangen." Der Prinz fing. Es war schon beachtlich, was die KG Blau-Gelb Mehlem mit bewährter Unterstützung des Motorclubs wieder auf die Beine gestellt hatte.

Diverse Musikgruppen sorgten für Stimmung am Zugweg, respektvoll bewundernde Blicke ernteten die Pferde der "Fidelen Burggrafen", einen pfiffigen Wagen steuerten die "Quasi-Boys" bei, prächtige Prunkwagen zeigten die "i-Pünktchen", die "Rodderberg-Funken" und die KG Rot-Gold Niederbachem. Nicht zu bremsen war Edith Staudenmeir aus Berkum.

"Nun lach doch mal", forderte die 75-Jährige jeden, der vor ihr in der Siegfriedstraße Halt machte, auf. Und als ihre Enkelin Lisa (4) mit den Oedinger Rheinhöhenfunken vorbeizog, durfte die Kleine erst nach einem dicken Schmatzer weitermarschieren. Leider musste die Polizei zu späterer Stunde Streitereien unter alkoholisierten Jugendlichen schlichten.

(27.01.2008)  Link zum Artikel


Das Schulministerium NRW über Tandem4you 

Majgona Krasniqi geht in die 10 b der Johannes-Rau-Hauptschule in  Bonn-Bad Godesberg. Die heiße Phase für Bewerbungen ist für sie und  ihre Mitschüler längst vorbei.Die meisten von ihnen haben Probleme, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auf viele Bewerbungen folgen viele Absagen. Majgona dagegen hat Glück: Sie kann bald als Azubi den Beruf der Arzthelferin lernen. Das ist natürlich in erster Linie ihr eigener Verdienst. Sie hat gute Noten, ist zuverlässig, sieht sehr gepflegt aus und weiß genau, was sie will. Aber selbst für sie hat es mit der Lehrstelle erst im Tandem geklappt. .....






Lexikon zeigt erste Gemeinsamkeiten auf
Polnische Schüler zu Gast an der Hauptschule
Bonner General~Anzeiger, 17.09.2007


"Man muss zeigen, was man kann"
Bewerbungstraining für Hauptschüler
Bonner General-Anzeiger v. 20.08.2007


Ganztagsunterricht für Fünftklässler
Bonner General-Anzeiger v. 23.05.2007

Bad Godesberg bekommt Ganztagshauptschule
Die Hauptschule im Schulzentrum Pennenfeld ( seit Jan. 2007 Johannes-Rau-Schule, der Admin.)  hat den Zuschlag für den Ganztagsbetrieb bekommen. Damit kann die Schule zum neuen Schuljahr den Ganztagsbetrieb aufnehmen. Die Schule wird eine verbindliche Ganztagsschule werden und besondere Förderangebote aufbauen. Die Hauptschule Pennenfeld ( seit Jan. 2007 Johannes-Rau-Schule, der Admin.) ist eine von 34 Schulen in NRW, die den Zuschlag für den Aufbau eines Ganztagsangebotes erhalten haben.
Radio Bonn


Jörg Möller, ehemaliger Schüler im Schulzentrum Pennenfeld,
findet seine besten Auzubis beim Fußballtraining

zur Internetpresentation von Jörg Möller

Rheinischer Merkur, 1. März 2007



IHK Bonn Mitteilung
>> Jugendliche in Ausbildung bringen <<

Berufserfahrene Mentoren unterstützen Schüler der Johannes-Rau-Schule

Verein tandem4you setzt Mentorenmodell in der Stadt Bonn um

Der von Bonner Bürgern gegründete und gemeinnützig anerkannte Verein tandem4you will Jugendliche bei der Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit, der Berufswahlkompetenz und bei der Ausbildungsplatzsuche aktiv unterstützen. "Wir wollen ergänzend zum Elternhaus und der Schule jungen Menschen Mut für ihre weitere Lebensplanung und Zuversicht für die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe geben", sagte Kristina Sender, Vorsitzende des Vereins, beim heutigen Pressegespräch in der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Im Rahmen eines Mentoringprogramms werden den Jugendlichen (Mentees) berufs- und lebenserfahrene Mentoren zur Seite gestellt. Diese werden ehrenamtlich über etwa zweieinhalb Jahre durch ihre persönliche Lebenserfahrung, ihr Fachwissen und ihre (beruflichen) Verbindungen förderungswillige Jugendliche der 9. Klasse beim Übergang von Schule in den Beruf begleiten sowie mit Rat und Tat beiseite stehen. Die Jugendlichen sollen dabei von den Erfahrungen und Kompetenzen ihrer Mentoren und des Netzwerks profitieren. Während der Mentoringzeit erfolgen fachliche Begleitung und Angebote von Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen durch den Verein.

"Wir begrüßen und unterstützen alle Initiativen in unserer Region, die beim Übergang von der Schule in den Beruf den Hebel ansetzen", so Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: "Gerade die Berufswahlvorbereitung an den Hauptschulen gilt es weiter zu stärken. Wir freuen uns deshalb, dass neben dem Ratsbeschluss der Stadt Bonn, ein Patenschaftsmodell zu installieren, eine weitere Initiative nun mit ersten Erfolgen aufwarten kann." Schließlich sei die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in der Region Bonn/Rhein-Sieg auch in den nächsten Jahren durch eine unverändert hohe Zahl von Schulabgängern gekennzeichnet. Dazu sagte Kristina Sender: "Jugendliche benötigen Hilfe bei der Suche nach den richtigen Lehrstellen, bei der Zusammenstellung von Bewerbungsunterlagen sowie bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch." Eltern und Lehrer können häufig nicht die umfassende Unterstützung bieten. Daher seien Ideen, gesellschaftspolitisches Engagement und Verantwortung gefordert, um den jungen Erwachsenen eine Perspektive zu geben und den Arbeitsmarkt zu stärken. Sender: "Menschen ohne Berufsausbildung sind deutlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Menschen mit einer soliden Qualifikation. Häufig von der Arbeitslosigkeit betroffen sind Jugendliche an Haupt- und Realschulen."

Internationales Zentrum der Arbeiterwohlfahrt berät den Verein

Die Integrationsagentur im Internationalen Zentrum der Arbeiterwohlfahrt Bonn/Rhein-Sieg berät den Verein in Fragen der Jugendmigration sowie durch Kursangebote für Schülerinnen und Schüler. "Wir bringen unsere Erfahrungen in der Arbeit mit Migranten und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ein", so Angelika Weiß vom Internationalen Zentrum der AWO. Die ersten Aktivitäten starteten im Herbst 2006 an der Johannes-Rau-Schule, Gemeinschaftshauptschule der Stadt Bonn im Schulzentrum Pennenfeld. Hier wurde in einem ersten Schritt zehn jungen Menschen ein Mentor zur Seite gestellt, von denen bereits drei einen Ausbildungsplatz haben und weitere zum Teil mündliche Zusagen. Am 26. Januar 2007 wurde eine zweite Gruppe mit 14 Jugendlichen der 9. Klasse und ihren Mentoren ins Leben gerufen. "Wir unterstützen dieses Programm, weil es durch seinen individuellen Charakter und die Dauer der Betreuung, die etwa sechs Monate über die Schulzeit hinaus anhält, den Jugendlichen beim Übergang von der Schule in das Berufsleben hilft und so nachhaltig zur Überbrückung der Schnittstelle Schule Arbeitswelt beiträgt", stellte Christine Heidbreder, Schulleiterin der Johannes-Rau-Schule, fest: "Entscheidend bei allen Handlungen ist, dass die Mentoren keine Lösungen parat halten, sondern die Jugendlichen unterstützen, ihre eigenen zu finden."

Agentur für Arbeit schult die Mentoren

Unterstützung finden die Mentoren auch bei der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, die die Mentoren im Hinblick auf ihre Angebote schult und einen engen Kontakt zu den Berufsberatern sicherstellt, wie Andrea Werner von der Arbeitsagentur ausführte. Der Verein tandem4you ist auf die Unterstützung von Kooperationspartnern angewiesen. Gesucht werden Mentoren, die die Jugendlichen aktiv begleiten wollen, aber auch Unternehmen, die das gesellschaftliche Engagement als Sponsoren unterstützen wollen. Partner sind die Postbank-Zentrale und ITB-Consulting, ein Personalberatungsunternehmen, das die Jugendlichen u.a. auf ihre Bewerbung vorbereiten kann. Mittelfristiges Ziel von tandem4you ist es, förderungswürdigen Jugendlichen von weiteren Haupt- und Realschulen in Bonn und Umgebung durch das Programm des Vereins eine Perspektive für die Lebensplanung und eine Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeit zu vermitteln. Hierzu wollen die Verantwortlichen demnächst mit weiteren Schulen in Kontakt treten.

Ansprechpartner:
Dipl.-Kfm. Jürgen Hindenberg
Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung
Tel: (02 28) 22 84-146.  Fax: (02 28) 22 84-224
E-mail: hindenberg@bonn.ihk.de



Presseservice der Stadt Bonn. 11.01.2007
Christina Rau freut sich über „Johannes-Rau-Schule“

ib – Christina Rau freut sich, dass die frühere städtische Gemeinschaftshauptschule im Schulzentrum Pennenfeld jetzt „Johannes-Rau-Schule“ heißt. Dies teilte sie Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann in einem Brief mit. „Ich habe den Besuch mit meinem Mann in der Schule im März 2003 in guter Erinnerung. Die Schule machte wirklich den Eindruck eines lebendigen Ortes des Lernens, an dem die Schüler und das Kollegium unter Einbeziehung des Umfelds und auch der Eltern gemeinsam Zukunft gestalten.“ Bundespräsident Rau hatte sich damals aus Anlass des von ihm ausgerufenen „Integrationswettbewerbs“ über die Aktivitäten der Schule informiert. Rau hatte damals betont, wie wichtig die Beherrschung der deutschen Sprache für die Integration sei.

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Wir Godesberger, 15. Dez. 2006


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Blickpunkt Bonn, 07.12.2006


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General-Anzeiger Bonn, 04.12.2006


30 Jahre Schulzentrum Pennenfeld 
Anläßlich des 30jährigen Jubiläums des Schulzentrums Pennenfeld stellte sich der THW Ortsverband Bonn dar. Tagsüber wurden Informationen rund um das THW gegeben und auch die Vorführungen interessierte die Schüler.

Mit Einbruch der Dämmerung wurde bis Mitternacht mit dem Lichtmastanhänger, Powermoon und weiteren Spezialscheinwerfern das Umfeld der Schule ausgeleuchtet. Insgesamt waren über 600 ehemalige Schüler gekommen. 

Siehe auch : http://www.thw-bonn.de
02.12.06
 



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Bonner General-Anzeiger, 30.11.2006


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Bonner General-Anzeiger, Mittwoch, 20. Sept. 2006


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Gülcan Kotaman ( Kl. 10 A) bei der Bürgermeisterin der Stadt Bonn
General-Anzeiger Bonn,  9. Juli 2004

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Abschlussjahrgang 2006



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Marokkofahrt 1994

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Abschlußfahrt England, Kl. 10, 1998


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Johannes Rau an der Schule, März 2002


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General-Anzeiger 16. Oktober 2004


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Karneval 2005